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Energie & Nachhaltigkeit

Regensdorf, UVB Gretag-Areal

Ausgangslage

Das Industriegebiet im Norden des Bahnhofs Regensdorf soll in ein durchmischtes, bahnhofnahes Quartier mit Wohnungen und Dienstleistungsbetrieben überführt werden.

Die baulichen Rahmenbedingungen wurden über eine Zonenplanänderung (Zentrumszonen mit Gestaltungsplanpflicht) vorbereitet und für das Teilgebiet Gretag-Areal mit einem Gestaltungsplan detailliert.

Im Gretag-Areal ist aufgrund des Gestaltungsplans die Erstellung von mehr als 500 Parkplätzen möglich, weshalb eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erforderlich war.

Verkehrserschliessung

Die Umnutzung des Gebiets Bahnhof Nord bringt auch Anpassungen der Verkehrserschliessung mit sich. Die mittige Furttalpromenade wird zur Langsamverkehrszone und für den motorisierten Individualverkehr (MIV) gesperrt. Als rückwärtige Erschliessung dient die Althardstrasse, die über eine neu zu erstellende, südöstliche Spange an die Wehntalerstrasse angeschlossen wird.

Schlüsselgrössen in der Beurteilung der Umweltverträglichkeit waren daher der vom Projekt erwartete (Mehr-)Verkehr sowie die künftige Verkehrsverteilung.

Beurteilung

Luft und Lärm waren massgebende Umweltbereiche, bei denen von erheblichen Auswirkungen auszugehen war, die es im Umweltverträglicheitsbericht detailliert zu klären galt.

Mit dem Umweltverträglichkeitsbericht (UVB) liegt eine gesamtheitliche Betrachtung der projektrelevanten Zusammenhänge und Abhängigkeiten sowie der zu erwartenden Auswirkungen auf die Umwelt vor.

  • Künftige Verteilung Objektverkehr

    Künftige Verteilung Objektverkehr