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Siedlung & Städtebau

Regensdorf, Gebietsentwicklung Bahnhof Nord

Ausgangslage

Regensdorf verfügt über grosse Industriegebiete. Der Flächenbedarf für die industrielle und gewerbliche Nutzung ist in den letzten Jahren zurückgegangen. Deshalb kann das rund 21 ha umfassende Industriegebiet nördlich des Bahnhofs für andere Nutzungen geöffnet werden.

Die Gemeindeversammlung hat 2007 mit der Festlegung der Gestaltungsplanpflicht in der Bau- und Zonenordnung den Grundstein für eine Neuausrichtung gelegt.

2008 fand eine Testplanung statt. Der Ansatz des Planungsteams Dürig AG mit Willi Hüsler (Verkehr) und Topotek1 (Landschaft) wurde als Grundkonzept festgesetzt.

Vorgehen

Die Gemeinde, der Kanton und die Grundeigentümer haben ein Koordinationsgremium gebildet, um die Neuausrichtung gemeinsam voranzutreiben und um ein koordiniertes Vorgehen sicherzustellen. SKW begleitet die Gebietsentwicklung vom Industrie- zum Zentrumsgebiet in den folgenden Schritten:

  • Grundlagenerarbeitung (städtebauliches Konzept, Aussenraum-Richtprojekt, Gesamtverkehrskonzept, Busstudie etc.)
  • Teilrevision Bau- und Zonenordnung mit Ergänzungsplan
  • Erarbeitung Leitlinien zur Sicherung städtebauliches Konzept
  • Ausarbeitung Entwicklungsvertrag mit Infrastrukturbeiträgen der Grund­eigentümer
  • Erarbeitung Umsetzungskonzept zur Regelung von Detailfragen der Umsetzung

Nachgelagert wurden auch Planungen für Grundeigentümer begleitet:

  • Erstellung Gestaltungspläne einzelner Baufelder inkl. Umweltverträglichkeitsprüfung
  • Ausarbeitung Detailverträge zwischen Grundeigentümer und Gemeinde
  • Luftbild mit Gestaltungsplanperimeter

    Luftbild mit Gestaltungsplanperimeter

  • Regelung Kostentragung Infrastrukturanlagen

    Regelung Kostentragung Infrastrukturanlagen