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Orts- & Raumentwicklung

Oberthurgau, Raumentwicklung Mobilität Thurgau BTS/OLS

Ausgangslage

Mit dem Bau der Bodensee-Thur­tal­strasse (BTS) und der Ober­land­strasse (OLS) sollen das stark gewachsene Ver­kehrsauf­kommen kanalisiert und gelenkt sowie die Städte und Dörfer im Mittel- und Oberthurgau wirksam entlastet und besser miteinander ver­bunden werden.

Die Erreichbarkeit des Oberthur­gaus mit dem Strassenverkehr, insbe­son­dere aus dem Raum St. Gallen, wird wesentlich ver­bes­sert. Dies erhöht die Attrak­ti­vität der Re­gion und wird sich auch auf die Siedlungsent­wick­lung aus­wirken.

Aufgabe

Die Gemeinden im Oberthurgau sollen in die Lage versetzt wer­den, die sich mit dem Bau der BTS und OLS ergebenden Chan­cen zu er­ken­nen und sich voraus­schauend auf die geänderten räumlichen Verhältnisse einzu­stel­len. Sie sollen die räumliche Ent­wick­lung gezielt steu­ern und durch pla­ne­rische Massnah­men den Aus­bau der Verkehrs­infra­struk­turen antizipierend vor­wegnehmen.

Eine wichtige Voraussetzung für eine wirksame Einflussnahme ist ein koordiniertes, gemein­sames Vorgehen.

Zielsetzungen

Zunächst werden die Chancen und Risiken für die Raument­wick­lung des Oberthurgaus identifi­ziert, insbesondere in Be­zug auf die BTS/OLS. Da­raus wird eine ge­mein­same Sicht auf den Raum und seine Funk­tionen ent­wickelt.

Für die koordi­nierte, zielgerichtete Raument­wick­lung wird ein Zu­kunfts­bild mit Entwicklungszielen entworfen. Davon aus­gehend wer­den konkrete Hand­lungs­emp­feh­lungen zu Handen der ver­schie­de­nen Ak­teu­re (Gemein­den, Re­gionalplanung, Kanton) entwickelt.

  • Konzept flankierende Massnahmen

    Konzept flankierende Massnahmen