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Energie & Nachhaltigkeit

Eglisau, Mineralquelle

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Richtprojekt/Gestaltungsplan

Ausgangslage

Das ehemalige Gelände der Mineral­quelle Eglisau des Getränke­her­stellers Thurella wurde Ende 2012 von der Zürcher Kantonal­bank an die Winterthurer L+B Immobilien­gruppe verkauft.
Das Areal stellt nebst dem "Bauelen­zelg-Areal" (auf der nördlichen Seite des Rheins) das zweite wichtige Ent­wicklungs­gebiet der Gemeinde Egli­sau dar. Beide Gebiete sind heute Industriezonen, die heute nicht mehr oder nur noch teilweise gemäss den ursprünglichen Ab­sichten genutzt werden.

Konzeption

Die Grundeigentümerin strebt eine Mischnutzung an, die auch einen erheblichen Wohnanteil umfasst.
Im Rahmen des kommunalen Leit­bilds soll ein geordnetes, mass­volles Bevölkerungswachstum durch die Ausschöpfung des vorhandenen Verdichtungspotenzials innerhalb der Bauzone und die Erhaltung von Gewerbeflächen und Arbeits­platz­gebieten möglich sein. Dabei sollen Wohnen, Arbeit, Bildung und Erho­lung in einem vernetzten Wohnort, mit Raum zur Vielfalt, entstehen.
Zur Erlangung von Lösungs­vor­schlä­gen für die Arealentwicklung wurde Ende 2014 ein städte­bau­licher Ideen­wettbewerb durch­ge­führt.

Resultat

Das Siegerprojekt wurde durch Oliver Schwarz Architekten im Sinne eines Richtprojektes als Basis für den Gestaltungsplan zu vertieft.
Auf dem Richtprojekt aufbauend wurde ein privater Gestaltungsplan und eine Teilrevision der Nut­zungs­­planung (Anpassung Bau- und Zonen­ordnung und Zonenplan) erarbeitet, welche die planungs- und baurecht­lichen Voraussetzungen für die Re­alisierung des geplanten Vor­habens schaffen.

  • Gliederung Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS)

    Gliederung Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS)